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Tassinaia, Toscana IGT, Castello del Terriccio, 2011

Das Castello del Terriccio, in der nördlichen Maremma/Toskana gelegen, ist ein Landgut, dessen Ursprung bis zu den Etruskern reicht. Heute ist das Landgut, unter der Leitung des Grafen Gian Annibale Rossi di Medelana Serafini Ferri ein wichtiges landwirtschaftliches Unternehmen, welches Getreide, Oliven, und insbesondere Wein anbaut. Bevor Gian Annibale Rossi di Madelena Anfang der 90iger Jahre mit seinem Team aus Castello del Terriccio ein Weingut von Weltklasse machte, war Castellina Marittima nicht gerade als traditionelles Weinbaugebiet bekannt. Doch spätestens mit dem Jahrgang 1995 war klar, dass hier am nördlichen Rand der Maremma, im Hügelland, welches den Küstenstrich vom Hinterland trennt, grosse Weine entstehen. (hoferweine.ch)

Hersteller: Soc. Agr. Castello del Terricio s.r.l., Località Terriccio, Castellina Marittima (PI)
Region: Toscana
Land: Italien
Art: Rotwein
Trauben: 50% Cabernet Sauvignon, 50% Merlot (frühere Jahrgänge noch mit 15% Sangiovese)
Preis CHF: 35.–
zu kaufen bei: Ottos.ch, Luzern (Littau) oder Sursee, Hoferweine.ch (etwas teurer)
Hinweis: —

Persönliche Wertung:
Preis/Leistung: gut | Ranking: gut

Auszeichnungen
Jahrgang Gambero Rosso
(bicchieri)
Duemila Vini
(grappoli)
Veronelli
(stelle)
Parker, andere
(x/100 Punkte)
2012        
2013        
2014        

Sattes Rubinrot, mit feinen violetten Rändern. Süsse Noten von Marmelade, Holz und Eukalyptus.
Am Gaumen kraftvoller Auftakt, opulent, fleischig, mit herrlichen, satten Tanninen. Begeistert bereits in seiner Jugend mit kompakter Frucht und Volumen. (ottos.ch)

img_0666img_0667Soweit stimmig, was oben steht, allerdings für unser (Florence, Bruno und meine Wenigkeit) Empfinden etwas gar holzig. Hat uns allen nicht so sehr gefallen, weil einfach zu herb. Wir haben für die zweite Flasche auf den „Il Pino di Biserno“ zurückgegriffen!

Genossen zu Wildspezialitäten im Hause „Mamma Leone“ am Mühlenplatz in Luzern. Essen sehr gut, Ambiente wunderschön, Service „straordinario“!

Für die Einladung: an Florence noch einmal ein „Herzlichstes Dankeschön“ – war suuper-lecker, der Abend!

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